Visualisierung: Aldinger+Wolf

"SUSE" kommt ums Eck

Tunnelvortriebsmaschine im Berg gewendet

Eine Tunnelvortriebsmaschine tief im Berg zu wenden, ist ein spektakulärer und auch für erfahrene Mineure außergewöhnlicher Vorgang. Die DB Stuttgart–Ulm GmbH praktiziert dieses seltene Manöver derzeit im rund 9, 5 Kilometer langen Fildertunnel. Nach dem Ende ihrer dritten Schildfahrt wird Tunnelvortriebsmaschine „SUSE“ („Stuttgart–Ulm schneller erreicht“) derzeit unter Tage in sieben Teile zerlegt und in einer eigens dafür gebauten Kaverne um 180 Grad gedreht.

Baufortschritt an der neue Bahnsteighalle

170 Tonnen Stahlbewehrung

Für die Bahnhofshalle des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs ist der erste Teil des Schalendachs betoniert worden. Für den 1.100 Tonnen schweren Restkelch, wie die Kelchstütze am Rand der Bahnhofshalle genannt wird, wurden insgesamt 460 Kubikmeter Beton verfüllt und rund 170 Tonnen Stahlbewehrung verlegt.

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Der Streckenabschnitt Albvorland

Der 8.175 Meter lange Albvorlandtunnel

Zwischen Wendlingen am Neckar und Kirchheim unter Teck entsteht der 8.176 Meter lange Albvorlandtunnel. Die beiden eingleisigen Tunnelröhren des Albvorlandtunnels liegen beinahe ebenerdig unter dem Gelände. Die Kleine Wendlinger Kurve und die Güterzuganbindung sind jeweils rund ein Kilometer lang und mit jeweils 80 km/h befahrbar.
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