Donaubrücke Ulm | PfA 2.5a2

Überblick

Die Donaubrücke Ulm schließt sich unmittelbar östlich an den Hauptbahnhof Ulm an. Zur Vermeidung aufwändiger Zwischenzustände bei der Realisierung des Projekts "Neu-Ulm 21" (PfA 2.5 B), wurde entschieden, den viergleisigen Ausbau der Donauüberquerung vorzuziehen. Der Freistaat Bayern hatte eine Vorfinanzierung zugesagt. Das bis dahin zweigleisige Bauwerk entwickelte sich zu einem zunehmenden Nadelöhr zwischen den Bahnhöfen von Ulm und Neu-Ulm. Eine Vielzahl von Zügen des Fern-, Regional- und Güterverkehrs befuhren täglich die beiden Gleisen. Das Bauwerk wurde, parallel zum Projekt Neu-Ulm 21, durch Hinzufügen je eines Gleises beidseits der bestehenden Eisenbahnbrücke, auf vier Gleise erweitert. Die beiden nördlichen Gleise dienen dem Fernverkehr, während die beiden südlichen Gleise dem Regionalverkehr vorbehalten sind.

Das Bauwerk ist seit 2007 in Betrieb.

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Chronologie

Der Planfeststellungsbeschluss wurde 2003 erlassen; die Bauarbeiten begannen im gleichen Jahr. Die Inbetriebnahme erfolgte 2007, rechtzeitig zur Vorbereitung der Bayerischen Landesgartenschau im Frühjahr 2008.

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Steckbrief