InfoMobil
Vom 21. Januar - 26. November 2011 haben sich an 72 Standorten über 20.000 Besucher im InfoMobil über das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm informiert.
INFOMOBIL Stuttgart 21 auf einer größeren Karte anzeigen
November
Stuttgart: Kronprinzplatz vom 24. - 26. November
Stuttgart profitiert in besonderer Weise von dem gesamten Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. Es ergeben sich deutliche Fahrzeitgewinne und mehr Direktverbindungen unter anderem nach Ulm, Friedrichshafen, Nürtingen und an den Flughafen. So dauert die Fahrt vom Stuttgarter Hauptbahnhof zum Flughafen und zur Landesmesse in Zukunft nur noch 8 Minuten. Auch die Fahrt nach Ulm verkürzt sich von heute 54 Minuten auf 28 Minuten. Friedrichshafen ist künftig per stündlicher Direktverbindung erreichbar. Hinzu kommt, dass sich auch die Stadt positiv verändern wird: durch den Wegfall der oberirdischen Gleise werden 100 Hektar frei, die für die Stadtentwicklung und eine Vergrößerung des Parks genutzt werden.
Presseinformation
Göppingen: Marktplatz vom 21. - 22. November

Landrat Edgar Wolff: „Wir profitieren durch bessere Regionalverkehre, Fahrtzeitverkürzungen und neue attraktive Direktverbindungen. Eine leistungsfähige S-Bahn-Verlängerung in den Landkreis Göppingen wird erst durch frei werdende Kapazitäten im Filstal möglich. Deshalb unterstützen wir das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm."
Durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm wird es künftig eine schnelle Regionalverkehrslinie Karlsruhe–Friedrichshafen/Lindau im Stundentakt durch das Filstal mit Halt in Göppingen geben. Neben der neuen Direktverbindung nach Karlsruhe gibt es ebenfalls neue Verbindungen ohne Umstieg in Richtung Aalen über Waiblingen. Darüber hinaus wird Göppingen von zahlreichen Reiseverkürzungen profitieren. Nach Stuttgart Flughafen/Messe verkürzt sich die Reisezeit um bis zu 35 Minuten. Mit Umstieg in Ulm und Stuttgart wird Göppingen vom ausgeweiteten Fernverkehrsangebot, das über die Neubaustrecke geführt wird, im Korridor zwischen München und Frankfurt am Main/Köln profitieren.
Darüber hinaus wird für Göppingen durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm eine Anbindung an die S-Bahn Stuttgart möglich, da die für den schnellen Fernverkehr vorgesehene Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm freie Kapazitäten auf der bestehenden Filstalstrecke schafft.
Presseinformation
Sindelfingen: Oberer Marktplatz vom 17. - 19. November

Paul Nemeth, Mdl CDU: "Ich bin für S21, weil wir von Böblingen und Sindelfingen damit in 11 Minuten zum Flughafen kommen!"
Presseinformation
Ludwigsburg: Marktplatz vom 14. - 15. November
Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: "Es ist gut, dass sich die SPD mit ihrer Idee durchsetzen konnte, alle Bürgerinnen und Bürger in dieser wichtigen Frage einzubeziehen. Nun hoffe ich auf eine hohe Wahlbeteiligung bei der Volksabstimmung am 27. November und fordere alle auf, mit NEIN zu stimmen. Denn ein Ausstieg aus S 21 wäre auch für uns im Kreis Ludwigsburg verheerend. Wer aus dem Projekt aussteigt, bekommt für viel Geld nichts."
Manfred Hollenbach, CDU-Landtagsabgeordneter: "Ich bin für S 21, weil wir mit diesem Projekt nicht nur schnelle Verbindungen nach Ulm, München, Innsbruck und Italien, nach Friedrichshafen, Rottweil, Singen und zurück bekommen, sondern weil auch Regional- und Nahverkehr enorm verbessert werden!"

Schorndorf: Mittlerer Marktplatz vom 10. - 11. November
Heidelberg: Universitätsplatz vom 07. - 08. November

Heidelberg profitiert von der Neubaustrecke Stuttgart–Ulm durch attraktive Reisezeit-verkürzungen in Richtung Ulm und weiter nach München. Die Reise von Heidelberg nach Ulm dauert mit einer Direktverbindung im Fernverkehr dann nur noch eine Stunde 22 Minuten statt heute etwa eine Stunde 55 Minuten. Die Reise nach Stuttgart Flughafen/Messe dauert dann nur noch 49 Minuten und liegt etwa in gleicher Reichweite wie der Airport Frankfurt am Main. Im Regionalverkehr werden die traditionsreichen Universitätsstädte Heidelberg und Tübingen mit einer zweistündlichen Direktverbindung in zwei Stunden und 12 Minuten miteinander verbunden.
Presseinformation
Mannheim: Kapuzinerplanken vom 03. - 05. November

Dr. Birgit Reinemund, FDP-Bundestagsabgeordnete: „Die Neubaustrecke inklusive Durchgangsbahnhof ist ein wesentlicher Lückenschluss im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz – eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg."
Volker Beisel, Vorsitzende der FDP-Fraktion im Mannheimer Gemeinderat: "Bahnfahrer freuen sich heute darüber, dass die Hochgeschwindigkeits-strecke zwischen Mannheim und Stuttgart gebaut wurde und man nicht aufgrund von Protesten, die es damals auch gab, auf diese Weiterentwicklung einfach verzichtet hat. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist ein wegweisendes Infrastrukturprojekt für unser Bundesland und hat der kritischen Überprüfung des Stresstests souverän standgehalten. Es muss nun endlich realisiert werden. Deshalb brauchen wir am 27.11.2011 von den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg ein klares Nein zum Kündigungsgesetz."
Oktober
Ellwangen: Marktplatz vom 31. Oktober - 02. November

Ellwangen profitiert durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm von kürzeren Reisezeiten und mehr Direktverbindungen: Die Fahrt zum Flughafen und zur Landesmesse dauert in Zukunft nur noch 67 Minuten per Direktverbindung statt heute fast doppelt so lange mit Umstieg auf die S-Bahn. Zudem wird es künftig 2-stündliche Direktverbindungen nach Zürich geben mit einer Reisezeit von knapp 3 Stunden. Diese Fahrt ist heute mit 2maligem Umstieg verbunden und dauert heute fast 4 Stunden.
Tübingen: Am Markt am 29. Oktober

Ulrich Latus, CDU-Fraktionschef: "Wir brauchen am 27. November 2011 ein klares Nein zum Kündigungsgesetz. Dafür müssen wir in den kommenden Wochen intensiv Informationsarbeit leisten. Durch das Bahnprojekt werden viele Regionen in unserem Land, auch Tübingen und die Region Neckar-Alb, besser an das Bahnnetz angebunden und diese Chance darf sich Baden-Württemberg nicht entgehen lassen."
Joachim Walter, Landrat "Die Realisierung des Bahnprojekts ist nicht nur für die Landeshauptstadt ein großer Schritt nach vorne, sondern bietet Vorteile für den gesamten Bahnverkehr in Baden-Württemberg. Beste Anbindung an Stuttgart und endlich auch eine Direktanbindung an Messe und Flughafen, genau das brauchen wir im Landkreis Tübingen."
Für Tübingen ergeben sich durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm neue, stündliche Direktverbindungen nach Ludwigsburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Osterburken und Aalen, sowie zum Stuttgarter Flughafen und zur Messe. Reisende von und nach Tübingen sind zudem auf den Verbindungen, die über die Neubaustrecke geführt werden, deutlich schneller unterwegs, so etwa von / nach Ludwigsburg (23 Minuten schneller im Nahverkehr, umsteigefrei) und von / nach Stuttgart Flughafen (bis zu 47 Minuten schneller im Nahverkehr, umsteigefrei).
Reutlingen: Marktplatz vom 27. - 28. Oktober
Bei Stuttgart 21 überwiegen die Vorteile: S21 stärkt die Wirtschaft, sichert Arbeitsplätze und schafft bessere Anbindungen an den Fern- und Nahverkehr. Vor allem auch der Kreis Reutlingen profitiert enorm von schnelleren Zug-anbindungen in die Landeshauptstadt und zur Messe und zum Flughafen, der dann anstatt heute in 73 Minuten mit dem Zug in nur 25 Minuten erreichbar ist. Außerdem erhält Reutlingen vier schnelle Direktverbindungen pro Stunde zum Stuttgarter Hauptbahnhof.“
Biberach: Marktplatz vom 24. - 25. Oktober

Josef Rief, CDU-Bundestagsabgeordneter: "Stuttgart 21 muss kommen, damit auch in Zukunft die guten Unternehmen und damit die attraktiven Arbeitsplätze in Oberschwaben entstehen können und nicht nur in Ballungsräumen. Das sind wir unserer jungen Generation schuldig. Mit der Investition von 950 Millionen Euro würden wir ein herausragendes Infrastrukturprojekt erhalten - im Falle des Scheitern drohen uns Schadensersatzforderungen von über 1,5 Milliarden Euro. Kein Bürger würde gegen S21 stimmen, wenn es um sein privates Geld ginge", sagte Josef Rief.
Ulm: Münsterplatz vom 20. - 22. Oktober
Ulm wird als Ausgangspunkt der Hochgeschwindigkeitsstrecke von und nach Stuttgart künftig von deutlich mehr Zügen im Fern- und Regionalverkehr angefahren. Neben einem attraktiven Anschluss an den Stuttgarter Flughafen und an die Landesmesse (33 Minuten Fahrzeit im Nahverkehr statt 122 Minuten) wird es mit der neuen Schieneninfrastruktur etliche schnellere und umsteigefreie Regionalverkehrslinien geben, u.a. nach Karlsruhe (51 Minuten schneller im Nahverkehr) und Heilbronn/Würzburg (50/79 Minuten schneller im Nahverkehr).

CDU-Fraktionschef, Dr. Thomas Kienle: "Ein Abbruch des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm wäre eine Blamage für Baden-Württemberg. Unser erfolgreiches Bundesland kann es sich nicht leisten, auf diese Weise Milliarden und eine große Zukunfts-chance zu verspielen. Deshalb brauchen wir beim Volksentscheid am 27.11.2011 ein klares Nein zum Kündigungsgesetz."
IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle: "Gerade im Vorfeld des Volksentscheids ist es wichtig, den Menschen im Land die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über das Projekt zu informieren. Das InfoMobil schildert, wie die Region Ulm vom Gesamtprojekt profitieren wird."
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Monika Stolz: "Die Ulmer Region ist die Gewinnerin dieses Projektes. Stuttgart 21 heißt Qualitätsvorsprung und Zukunftschancen für unsere junge Generation. Mutige Entscheidungen haben diese Region schon immer vorangebracht. Deshalb ein klares Nein zum Ausstiegsgesetz."
Friedrichshafen: Buchhornplatz vom 17. - 18. Oktober
Landrat Lothar Wölfle, Lothar Riebsamen, Bundestagsabgeordneter der CDU, Andreas Brand, Oberbürgermeister und Dr. Wolfgang Heine, Geschäftsbereichleiter Standortpolitik und Unternehmensförderung der IHK Bodensee-Oberschwaben besuchten das Infomobil.
Landrat Lothar Wölfle: „Allein durch die schnellere Anbindung Ulms an das Hochgeschwindigkeitsstreckennetz würde auch die Bodenseeregion näher an die deutschen und zentraleuropäischen Metropolen heranrücken. Zusammen mit der in Planung befindlichen Elektrifizierung der Südbahn von Ulm nach Friedrichshafen und Lindau schafft das Gesamtprojekt Stuttgart 21 den dringend nötigen schnellen und leistungsfähigen Schienenanschluss für eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Außerdem würde die Schiene endlich wirklich konkurrenzfähig zur Straße. Damit bestünde die Chance, auch unser überlastetes Straßennetz zu entlasten.“

Karlsruhe: Marktplatz vom 12. - 15. Oktober
Heinz Fenrich, Oberbürgermeister von Karlsruhe
„Stuttgart 21 mit dem Durchgangsbahnhof und der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm ist ein Projekt von europäischer Bedeutung und mit klaren Vorteilen für den Standort Karlsruhe. Das Bahnprojekt ist ein entscheidender Lückenschluss in Europas durchgehender Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart, München und Wien bis Bratislava oder Budapest. Es verkürzt die Reisezeiten allein zwischen den Technologiestandorten Karlsruhe und München um 30 Minuten. Gleichzeitig werden die Verbindungen von Karlsruhe nach Stuttgart und zum Flughafen schneller und attraktiver. Deshalb stehe ich ohne Wenn und Aber zu diesem wichtigen Bahnprojekt für unser Land. Ich hoffe, dass viele Menschen die Möglichkeit nutzen, sich im InfoMobil intensiv und fundiert über das Bahnprojekt zu informieren - und sich dann am 27. November an der Volksabstimmung zu beteiligen. Übrigens: Wer für Stuttgart 21 ist, muss dann mit ‚Nein’ stimmen“.

Manfred Groh, MdL"Ich bin für Stuttgart 21, weil so eine Verbesserung für den gesamten Nah- und Fernverkehr der Bahn in Baden-Württemberg erreicht wird, die weit über Stuttgart hinausreicht. Außerdem trägt das Projekt zu einer Stärkung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg bei."
Pforzheim: Marktplatz vom 10. - 11. Oktober
Oberbürgermeister Hager: "Im High-Tech-Land Baden-Württemberg brauchen wir schnelle, pünktliche und verlässliche Kommunikation, kurze Wege und einen raschen Takt. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm mit Stuttgart 21 verkörpert diese Inhalte, die allen Städten im Land nützen. Deswegen bin ich dafür.“

Gunther Krichbaum MdB (CDU): "Mit Stuttgart 21 entscheiden wir über die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. Es ist eben nicht nur ein Infrastrukturprojekt für Stuttgart, sondern eines mit europaweiter Bedeutung."
Thomas Walter von der IHK Nordschwarzwald: "„Die Wirtschaft der Region Nordschwarzwald steht mit überwältigender Mehrheit hinter dem Projekt Stuttgart 21mit der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm“, hob Walter von der IHK zudem hervor.
Heidenheim: Eugen-Jaekle-Platz vom 06. - 07. Oktober
Bernd Hitzler, Landtagsabgeordneter der CDU, Oberbürgermeister Bernhard Ilg, Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwürttemberg, und Landrat Hermann Mader besuchten das Infomobil.

Bernd Hitzler, Landtagsabgeordneter der CDU: „Es wird Zeit, dass gebaut wird, denn das Land muss verlässlich sein und Verträge halten. Zudem braucht unser Land eine moderne Infrastruktur, um mit anderen Ländern konkurrieren zu können. Da schon der Flughafen in Stuttgart eher klein ist, wäre auch der bestehende marode Bahnhof eine schwere Beeinträchtigung für den Wirtschaftsstandort.“
Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwürttemberg: „Mit einem einstimmigen Votum hat sich die Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg vor wenigen Tagen erneut hinter das Projekt Stuttgart 21 mit der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm gestellt.“ Auch eine Umfrage der IHK Ostwürttemberg erbrachte laut Moser, eine außerordentlich hohe Zustimmung zu dem Projekt. Mit 95 Prozent „Ja“ zum Projekt und „Nein“ zum Ausstieg hat sich die Wirtschaft eindeutig positioniert.
Heilbronn: Kiliansplatz vom 04. - 05. Oktober

„Mit dem Bau von Stuttgart 21 erreichen die Menschen aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn schneller, bequemer und zuverlässiger den Schienenfernverkehr ab Stuttgart und den Stuttgarter Flughafen. Das bringt nicht nur Vorteile für den einzelnen, sondern war Ende der 90er Jahre auch der maßgebliche Grund, auf den Bau eines Regionalflughafens hier in unserer schönen Raumschaft zu verzichten. Bei der Volksabstimmung am 27. November können wir mit einem „Nein“ zum Kündigungsgesetz dafür sorgen, dass diese Diskussion nicht wieder entfacht.“

Rainer Hinderer, Landtagsabgeordneter der SPD: "In der Abwägung der Chancen und Risiken von Stuttgart 21 komme ich zu dem Ergebnis, dass die Vorteile eindeutig überwiegen, gerade auch für die Region Heilbronn, die deutlich besser und schneller an den neuen internationalen Verkehrsknotenpunkt Stuttgart angeschlossen sein wird. Deshalb hoffe ich, dass sich bei der Volksbefragung eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für dieses Zukunftsprojekt ausspricht und Stuttgart 21 dadurch eine breite demokratische Legitimation erhält"
Alexander Throm, Landtagsabgeordneter der CDU: „Stuttgart 21 nützt ganz Baden-Württemberg und ganz speziell auch der Region Heilbronn. Die Fahrtzeiten zum Flughafen und weiter Richtung Ulm und München werden deutlich reduziert. Wer öffentliche Verkehrsmittel will, muss sich für Stuttgart 21 einsetzen. Ohne Stuttgart 21 wird Baden-Württemberg die nächsten Jahrzehnte im Bahnschatten verbleiben.“
September
Winnenden: Viehmarktplatz vom 29. September - 01. Oktober

Richard Fischer: „Mit dem Projekt Stuttgart 21 und der Schnellbahntrasse Stuttgart–Ulm macht Baden-Württemberg den richtigen und auch dringend notwendigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Von der Realisierung werden die Bürgerinnen und Bürger aber nicht nur im Fernverkehr sondern auch im Nahverkehr profitieren. Auch die erfolgreiche Wirtschaft in der Region Stuttgart erhält mit Stuttgart 21 weitere Unterstützung für eine erfolgreiche Entwicklung. Dass S21 auch kritisch bewertet wird, kann ich verstehen. Kritik muss aber konstruktiv sein und die für eine funktionierende Demokratie notwendigen Regeln beachten. Ich bin mir sicher, dass ab dem Zeitpunkt, wenn der Durchgangsbahnhof in Betrieb geht und die ersten Züge auf der Schnellbahntrasse fahren, die Begeisterung für dieses Jahrhundertwerk sehr groß sein wird.“
Dr. Richard Sigel: "Drei Jahre als Berufspendler auf der Strecke Ulm–Stuttgart haben mich von der Notwendigkeit, aber auch dem Mehrwert der Neubaustrecke überzeugt."
Villingen-Schwenningen: Münsterplatz vom 26. - 27. September
Waldkirch: Marktplatz vom 22. - 23. September
Auch Vertreter der Stadt Waldkirch statteten spontan einen Besuch ab und hießen das InfoMobil Stuttgart 21 und die mitgereisten Explainer herzlich auf dem Waldkircher Marktplatz willkommen.
Sabine Wölfle MdL (SPD): „Der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg braucht einen leistungsfähigen Bahnhof in Stuttgart mit guter Anbindung an Messe und Flughafen. Die Attraktivität von S21 ist das stark verbesserte Angebot eines Regionalverkehrs mit umsteigefreien Verbindungen und verkürzten Fahrzeiten, davon profitiert auch der Fernverkehr und damit wir alle. Dieses Konzept bietet zugleich die Chance, dass Berufspendler vom Auto auf die Bahn umsteigen und damit den PKW-Verkehr um Stuttgart herum entlasten.“
Offenburg: Lindenplatz vom 14. - 16. September
Kehl: Marktplatz vom 08. - 10. September
Bei seinem Besuch bekräftigte der Landtagspräsident ausdrücklich seinen dankbaren Respekt vor dem „handfesten Engagement baden-württembergischer Unternehmen für Stuttgart 21“. Stächele: „Ich bin sicher, dass es in Kehl nicht anders ist als im ganzen Land: Die klare Mehrheit weiß inzwischen um die Notwendigkeit und die Vorteile von Stuttgart 21 und der Schnellfahrstrecke nach Ulm – wohlgemerkt als Gesamtpaket“. Baden-Württemberg brauche sowohl eine West-Ost-Magistrale als auch eine viergleisige Rheintalstrecke als Nord-Süd-Hauptschlagader. „Erst beide zusammen ergeben das moderne, adäquat entwickelte Baden-Württemberg – das Baden-Württemberg 21“, erklärte der Landtagspräsident.
Projektsprecher Dietrich ergänzte: „Wir freuen uns in Kehl zu Gast zu sein, wo der Ausbau des europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs mit der neuen Rheinbrücke schon eindrücklich zu sehen ist. Wir wollen auch den Kehler Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich in ihrer Heimatstadt über die Vorteile von Stuttgart 21 und die Vorteile der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm zu informieren. Die sachliche Information hat die Stimmung im Land deutlich gedreht: Alle Umfragen der vergangenen Wochen zeigen, dass die Mehrheit der Menschen im Land, und auch in Stuttgart, dieses Projekt will."
Freiburg: Hauptbahnhof vom 05. - 07. September
August
Waldshut-Tiengen: Viehmarktplatz vom 25. - 27. August
Landtagsabgeordneter Alfred Winkler, SPD: „Die Zukunft gehört schnellen Bahnstrecken und nicht den Kurzstreckenflügen.“
Lörrach: Alter Marktplatz vom 18. - 20. August
CDU-Fraktionsvorsitzender Ulrich Heuer: „Vom Umbau des Kopfbahnhofs in Stuttgart zu einem modernen Durchgangsbahnhof und von der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm profitiert das ganze Land. Bessere und schnellere Verkehrsanbindungen sind ein großer Pluspunkt für die Standortqualität und deshalb lebenswichtig für alle Gemeinden und Städte im Land.“
Achern: Rathausplatz vom 10. - 12. August
Elvira Drobinski-Weiß, MdB SPD: "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm bietet nach wie vor Anlass zu vielerlei Diskussionen. Der Informationsbedarf ist groß und es ist daher wichtig, den Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich direkt vor Ort über das Projekt zu informieren. Das InfoMobil ermöglicht diesen Dialog und trägt zur Versachlichung der Debatte bei."
Lahr: Sonnenplatz vom 03. - 05. August
Juli
Radolfzell: Marktplatz vom 28. - 29. Juli
Leutkirch: Gänsbühl vom 20. - 22. Juli
Pfullingen: Marktplatz vom 13. - 15. Juli

Staatssekretär a. D. Dieter Hillebrand MdL: "Die Region Reutlingen/Tübingen profitiert mit am stärksten von der verbesserten Schieneninfrastruktur, die wir durch das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm erzielen werden. Diese Effekte sind, ebenso wie die verkehrlichen Verbesserungen für andere Regionen in unserem Bundesland, essentiell für einen attraktiven Schienenpersonenverkehr."
Bürgermeister Rudolf Heß: "Baden-Württemberg gehört zu den Hauptzahlmeistern des Länderfinanzausgleichs. Wenn nun durch das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ein Mal, was selten genug ist, Geld in unser Land zurückfließt, dann kann es nicht das Ziel sein, diese Chance auszulassen. Allerdings müssen alle übrigen Rahmenbedingungen in sich schlüssig und stimmig sein."
Stuttgart: Lichterfest auf dem Killesberg am 9. Juli
"Nen Roten, bitte...!": Gleich doppelt war das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm am Samstag, 9. Juli 2011 beim Lichterfest auf dem Stuttgarter Killesberg vertreten. Das InfoMobil machte auf seiner Tour durch Baden-Württemberg Station im Höhenpark und bot Gelegenheit zu Gesprächen und Information. Gleich nebenan versorgten sich Tausende Besucher am Bahnprojekt-Stand mit roten Ballons, Ansteckern und - für die Dämmerung - mit Blinkherzen.
Schramberg: Rathausplatz vom 05. - 08. Juli
Juni
Albstadt: Marktstraße vor dem Rathaus vom 30. Juni - 02. Juli
Balingen: Marktplatz vom 20. - 22. Juni
Konstanz: Hafenpromenade vom 16. - 18. Juni
Überlingen: Landungsplatz vom 09. - 11. Juni
Friedrichshafen: Buchhornplatz vom 02. - 04. Juni
Mai
Weingarten: Löwenplatz vom 26. - 27. Mai
Wangen / Allgäu: Marktplatz vom 19. - 21. Mai
Bereits am ersten Tag nutzten 114 Besucher die Gelegenheit sich über das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm zu informieren, insgesamt besuchten über 300 Wangener das InfoMobil.

Ehingen: Marktplatz vom 11. - 13. Mai
April
Mannheim: Mannheimer Maimarkt vom 30. April - 03. Mai

Hechingen: Obertorplatz vom 18. - 20. April
Aalen: Marktplatz vom 14. - 15. April
Kirchheim / Teck: Museum Kornhaus vom 07. - 09. April
Öhringen: Marktplatz vom 04. - 05. April
Backnang: Bleichwiese am 03. April
März
Neckarsulm: Marktplatz vom 31. März - 02. April
Crailsheim: Schweinemarktplatz vom 28. - 30. März
Heidenheim an der Brenz: Rathausplatz vom 24. - 26. März
Karlsruhe: Marktplatz vom 21. - 23. März
Ulm: Münsterplatz vom 17. - 19. März
Schwäbisch Gmünd: Marktplatz vom 14. - 16. März
Pforzheim: Altes Rathaus am 10. März | Marktplatz vom 11. - 12. März
Ministerpräsident Stefan Mappus besuchte am 12. März das InfoMobil und unterstrich: „Mit der Faktenschlichtung haben wir die Sachlichkeit in der Diskussion um das Bahnprojekt Stuttgart 21 zurückgewonnen. Ich habe viel gelernt in dem gesamten Prozess, in dem die Politik natürlich Fehler gemacht hat. Um so mehr bin ich froh, dass ich die Schlichtung erreichen und Heiner Geißler dafür gewinnen konnte. Wir werden den Schlichterspruch mit all seinen Hausaufgaben, die er auch uns als Landesregierung aufgibt, ohne Wenn und Aber umsetzen."
Freudenstadt: Marktplatz vom 07. - 09. März
Calw: Unteres Ledereck vom 03. - 05. März
Februar
Tuttlingen: Marktplatz vom 28. Februar - 02. März


Metzingen: Rathausplatz am 26. Februar
Reutlingen: Marktplatz vom 24. - 25. Februar
Nürtingen: Schillerplatz vom 21. - 23. Februar
Stuttgart: Marktplatz vom 17. - 19. Februar
Ludwigsburg: Marktplatz vom 14. - 16. Februar
Leonberg: Leocenter am 12. Februar
Böblingen: Elbenplatz am 10. Februar

Weil der Stadt: Bürgerpark am 09. Februar
Sindelfingen: Planie-Dreieck am 08. Februar
Herrenberg: Marktplatz am 07. Februar
Heilbronn: Kiliansplatz vom 03. - 05. Februar
Schorndorf: Mittlerer Marktplatz am 02. Februar
Januar
Waiblingen: Marktplatz vom 31. Januar - 01. Februar
Esslingen: Bahnhofsplatz vom 27. - 29. Januar





































































![v.r.n.l.: Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr in Baden-Württemberg, Wolfgang Dietrich und Dr. Udo Andriof (Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm) [Foto: Arnim Kilgus]](uploads/RTEmagicC_2011-01-21_Stuttgart_3.jpg.jpg)








