InfoMobil


Vom 21. Januar - 26. November 2011 haben sich an 72 Standorten über 20.000 Besucher im InfoMobil über das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm informiert.


INFOMOBIL Stuttgart 21 auf einer größeren Karte anzeigen

November

Stuttgart: Kronprinzplatz vom 24. - 26. November

v.l.n.r.: Projektsprecher Wolfgang Dietrich, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster "Mit Stuttgart 21 werden unsere Kinder nicht nur über Jahrzehnte bessere Schienenverbindungen nutzen, sondern auch in einem CO2-freien Stadtteil wohnen, leben und arbeiten können, und dies verbunden mit erweiterten Parkanlagen, einer neuen grünen Lunge mit zirka 5000 neuen Bäumen mitten in der Stadt."






v.l.n.r.: Dr. Stefan Kaufmann (MdB CDU), Dieter Alwes (Turmforum)
Dr. Stefan Kaufmann, Bundestagsabgeordneter der CDU: "Während der grüne Teil der Landesregierung durch absichtlich wahrheitswidrige Aussagen zu Stuttgart 21 die Bürgerinnen und Bürger verunsichert, bietet das InfoMobil den Interessenten umfassende Informationen zu allen Aspekten des Bahnprojektes Stuttgart 21."







Stuttgart profitiert in besonderer Weise von dem gesamten Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. Es ergeben sich deutliche Fahrzeitgewinne und mehr Direktverbindungen unter anderem nach Ulm, Friedrichshafen, Nürtingen und an den Flughafen. So dauert die Fahrt vom Stuttgarter Hauptbahnhof zum Flughafen und zur Landesmesse in Zukunft nur noch 8 Minuten. Auch die Fahrt nach Ulm verkürzt sich von heute 54 Minuten auf 28 Minuten. Friedrichshafen ist künftig per stündlicher Direktverbindung erreichbar. Hinzu kommt, dass sich auch die Stadt positiv verändern wird: durch den Wegfall der oberirdischen Gleise werden 100 Hektar frei, die für die Stadtentwicklung und eine Vergrößerung des Parks genutzt werden.

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Göppingen: Marktplatz vom 21. - 22. November

v.l.n.r. Werner Simmling (MdB FDP), Dr. Dietrich Birk (MdL CDU), Sascha Binder (MdL SPD), Nicole Razavi (MdL CDU), Edgar Wolff (Landrat Kreis Göppingen), Guido Till (Oberbürgermeister Göppingen)
Oberbürgermeister Guido Till:  "Das Konzept Stuttgart 21 schafft neue Kapazitäten auf der heute völlig überlasteten Filstaltrasse und ermöglicht somit einen S-Bahn-Verkehr ins Filstal. Diese Anbindung ist für uns unerlässlich und daher ein wichtiger Grund - neben vielen anderen - warum wir Stuttgart 21 unterstützen."

Landrat Edgar Wolff: „Wir profitieren durch bessere Regionalverkehre, Fahrtzeitverkürzungen und neue attraktive Direktverbindungen. Eine leistungsfähige S-Bahn-Verlängerung in den Landkreis Göppingen wird erst durch frei werdende Kapazitäten im Filstal möglich. Deshalb unterstützen wir das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm."





Durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm wird es künftig eine schnelle Regionalverkehrslinie Karlsruhe–Friedrichshafen/Lindau im Stundentakt durch das Filstal mit Halt in Göppingen geben. Neben der neuen Direktverbindung nach Karlsruhe gibt es ebenfalls neue Verbindungen ohne Umstieg in Richtung Aalen über Waiblingen. Darüber hinaus wird Göppingen von zahlreichen Reiseverkürzungen profitieren. Nach Stuttgart Flughafen/Messe verkürzt sich die Reisezeit um bis zu 35 Minuten. Mit Umstieg in Ulm und Stuttgart wird Göppingen vom ausgeweiteten Fernverkehrsangebot, das über die Neubaustrecke geführt wird, im Korridor zwischen München und Frankfurt am Main/Köln profitieren.

Darüber hinaus wird für Göppingen durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm eine Anbindung an die S-Bahn Stuttgart möglich, da die für den schnellen Fernverkehr vorgesehene Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm freie Kapazitäten auf der bestehenden Filstalstrecke schafft.

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Sindelfingen: Oberer Marktplatz vom 17. - 19. November

v.l.n.r. OB Dr. Bernd Vöhringer und Bernd May (Turmforum)
OB Dr. Bernd Vöhringer: "Unserer Region und unserem Land steht ein solches Zukunftsprojekt gut zu Gesicht. Wir sind ein Hochtechnologiestandort - wagen wir also den Schritt zu einem modernen Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur. Wenn wir auch zukünftig ein starker Standort bleiben wollen, dürfen wir es nicht zulassen, dass wir vom internationalen Bahnverkehr abgehängt werden."







v.l.n.r. Besucherin, Landrat Roland Bernhard, Bernd May (Turmforum), Marc Biadacz (CDU Böblingen), Paul Nemeth (MdL CDU)
Landrat Roland Bernhard: " S21 muss kommen; jetzt 1,5 Mrd. € auszugeben für nichts außer einer Bahnhofsruine und Hohngelächter, das widerspricht unserer schwäbischen Seele!"


Paul Nemeth, Mdl CDU: "Ich bin für S21, weil wir von Böblingen und Sindelfingen damit in 11 Minuten zum Flughafen kommen!"









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Ludwigsburg: Marktplatz vom 14. - 15. November

Bürgermeister Hans Schmid
Bürgermeister Hans Schmid: „Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm bedeutet für den staugeplagten Großraum Stuttgart einen wichtigen Schritt nach vorne. Durch die Verbesserungen im Regionalverkehr, insbesondere zum Flughafen, wird auch Ludwigsburg deutlich profitieren. Deshalb jetzt buddeln, Schluss mit bruddeln!"

 

 

 

 

Claus Schmiedel, MdL SPD
Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: "Es ist gut, dass sich die SPD mit ihrer Idee durchsetzen konnte, alle Bürgerinnen und Bürger in dieser wichtigen Frage einzubeziehen. Nun hoffe ich auf eine hohe Wahlbeteiligung bei der Volksabstimmung am 27. November und fordere alle auf, mit NEIN zu stimmen. Denn ein Ausstieg aus S 21 wäre auch für uns im Kreis Ludwigsburg verheerend. Wer aus dem Projekt aussteigt, bekommt für viel Geld nichts."

 

 

Manfred Hollenbach, MdL CDU
Manfred Hollenbach, CDU-Landtagsabgeordneter: "Ich bin für S 21, weil wir mit diesem Projekt nicht nur schnelle Verbindungen nach Ulm, München, Innsbruck und Italien, nach Friedrichshafen, Rottweil, Singen und zurück bekommen, sondern weil auch Regional- und Nahverkehr enorm verbessert werden!"

 

 

 

 

v.l.n.r. Achim Schober (CDU Besigheim), Manfred Hollenbach (MdL CDU), Konrad Epple (MdL CDU), Britta Steinmetz (CDU Kreisverband Ludwigsburg), Ingeburg Choeb (CDU Ludwigsburg), Reinhold Noz (CDU Ludwigsburg), Sybille Klett (Büro Manfred Hollenbach)
Konrad Epple (CDU-Landtagsabgeordneter): „Ich bin für Stuttgart 21, weil es allen nützt."

 

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Schorndorf: Mittlerer Marktplatz vom 10. - 11. November

Heidelberg: Universitätsplatz vom 07. - 08. November

v.l.n.r. Stefan Dallinger, Landrat im Rhein-Neckar-Kreis (li.); Gökhan Sözeroglu, Turmforum
Stefan Dallinger, Landrat im Rhein-Neckar-Kreis: "Ich stehe dem Bahnprojekt Stuttgart 21 persönlich postiv gegenüber, weil für mich hinsichtlich der Entwicklung des Schienenverkehrs in Baden-Württemberg nur die drei Großprojekte Frankfurt–Mannheim, der Ausbau der Rheintalbahn und die Neubaustrecke Stuttgart–Ulm gemeinsam Sinn machen, und deshalb wäre es ein absoluter Rückschritt, hiervon einen Teil herauszubrechen. Darüber hinaus bringt das Bahnprojekt für die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Neckar-Kreises viele Vorteile mit sich im Hinblick auf schnellerer Reisezeiten und somit Gewinnung von Fahrzeit nicht nur auf den Hauptachsen Mannheim–Heidelberg–Ulm–München, sondern auch in der Fläche wie zum Beispiel von Eberbach und Sinsheim nach Ulm und Reutlingen oder von Wiesloch-Walldorf und Schwetzingen nach Ulm. Durch Stuttgart 21 wird es auch künftig neue Dirketverbindungen aus dem Rhein-Neckar-Kreis - nämlich von Eberbach und Sinsheim - nach Tübingen, Esslingen und Stuttgart Flughafen/Messe geben."

v.l.n.r.: Artin Adjemian, IHK Rhein-Neckar (li.), Dr. Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der IHK Rhein-Neckar
Axel Nitschke, IHK-Hauptgeschäftsführer : "Die Mehrheit der Wirtschaft unserer Region steht positiv zum Projekt Stuttgart 21. Eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar bei 1.300 Unternehmen in der Region zeigt, dass 74 Prozent der teilnehmenden Unternehmen dieses Projekt befürworten; 18 Prozent lehnen es ab. Im Zentrum der Pro-Argumente steht die bessere Anbindung an den Flughafen Stuttgart sowie die verringerte Fahrzeit nach Ulm bzw. weiter bis nach München. Ab Heidelberg verringert sich die Fahrzeit bis zum Flughafen Stuttgart um 53 Minuten, ab Osterburken um 44 Minuten. Von Wiesloch-Walldorf wird Ulm zukünftig mit dem Fernverkehr 59 Minuten schneller erreichbar sein. Zeitersparnisse, die auch für Unternehmen relevant sind - und Arbeitsplätze sowie Wettbewerbsfähigkeit sichern können."

Heidelberg profitiert von der Neubaustrecke Stuttgart–Ulm durch attraktive Reisezeit-verkürzungen in Richtung Ulm und weiter nach München. Die Reise von Heidelberg nach Ulm dauert mit einer Direktverbindung im Fernverkehr dann nur noch eine Stunde 22 Minuten statt heute etwa eine Stunde 55 Minuten. Die Reise nach Stuttgart Flughafen/Messe dauert dann nur noch 49 Minuten und liegt etwa in gleicher Reichweite wie der Airport Frankfurt am Main. Im Regionalverkehr werden die traditionsreichen Universitätsstädte Heidelberg und Tübingen mit einer zweistündlichen Direktverbindung in zwei Stunden und 12 Minuten miteinander verbunden.

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Mannheim: Kapuzinerplanken vom 03. - 05. November

v.l.n.r.: Dr. Birgit Reinemund, FDP-Bundestagsabgeordnete; Dr. Gerhard Vogel, Präsident der IHK Rhein-Neckar; Artin Adjemian, IHK Rhein-Neckar; Volker Beisel, FDP-Fraktionsvorsitzender; Besucherin
Gerhard Vogel, IHK-Präsident: "Eine Umfrage unserer Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar zu Stuttgart 21 bei 1.300 Unternehmen hat ergeben, dass 74 Prozent der teilnehmenden Unternehmen in der Region dieses Infrastrukturprojekt befürworten. Arbeitsplätze, Wettbewerbs-fähigkeit und Wohlstand im Land und in der Region Rhein-Neckar hängen in beachtlichem Maße von der Realisierung dieses Projektes ab."

Dr. Birgit Reinemund, FDP-Bundestagsabgeordnete: „Die Neubaustrecke inklusive Durchgangsbahnhof ist ein wesentlicher Lückenschluss im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz – eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg."

Volker Beisel, Vorsitzende der FDP-Fraktion im Mannheimer Gemeinderat: "Bahnfahrer freuen sich heute darüber, dass die Hochgeschwindigkeits-strecke zwischen Mannheim und Stuttgart gebaut wurde und man nicht aufgrund von Protesten, die es damals auch gab, auf diese Weiterentwicklung einfach verzichtet hat. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist ein wegweisendes Infrastrukturprojekt für unser Bundesland und hat der kritischen Überprüfung des Stresstests souverän standgehalten. Es muss nun endlich realisiert werden. Deshalb brauchen wir am 27.11.2011 von den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg ein klares Nein zum Kündigungsgesetz."

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Oktober

Ellwangen: Marktplatz vom 31. Oktober - 02. November

v.l.n.r.: Günther Bauer, IHK Ostwürttemberg; Klaus Pavel, Landrat im Ostalbkreis; Manfred Braig, CDU-Stadtverband Ellwangen; Winfried Mack, CDU-Landtagsabgeordneter (mit seinem kleinen Sohn)
Klaus Pavel, Landrat im Ostalbkreis: „Besonders für den Ostalbkreis ergeben sich mit S 21 neue Chancen: Bessere und schnellere Anbindungen in Richtung Stuttgart und Ulm, zur Neuen Messe und zum Flughafen wie auch in andere Regionen des Landes. Vor allem aber werden die Voraussetzungen für eine weitere Verbesserung des Regionalverkehrs geschaffen!“

Ellwangen profitiert durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm von kürzeren Reisezeiten und mehr Direktverbindungen: Die Fahrt zum Flughafen und zur Landesmesse dauert in Zukunft nur noch 67 Minuten per Direktverbindung statt heute fast doppelt so lange mit Umstieg auf die S-Bahn. Zudem wird es künftig 2-stündliche Direktverbindungen nach Zürich geben mit einer Reisezeit von knapp 3 Stunden. Diese Fahrt ist heute mit 2maligem Umstieg verbunden und dauert heute fast 4 Stunden.

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Tübingen: Am Markt am 29. Oktober

v.l.n.r.: Rita Haller-Haid, SPD-Landtagsabgeordnete; Manfred Poethke, Turmforum; Joachim Walter, Landrat im Landkreis Tübingen
Rita Haller-Haid, SPD-Landtagsabgeordnete: „In Tübingen sind immer mehr Leute davon überzeugt, dass Stuttgart 21 für unsere Region viele Vorteile bringt. Außerdem sehen es die Leute nicht ein, 1,5 Milliarden Euro Schadenersatz zu bezahlen, ohne dass es dafür einen einzigen Vorteil gäbe. Schon aus diesem Grund wollen die meisten, dass das Bahnprojekt weitergebaut wird"

Ulrich Latus, CDU-Fraktionschef: "Wir brauchen am 27. November 2011 ein klares Nein zum Kündigungsgesetz. Dafür müssen wir in den kommenden Wochen intensiv Informationsarbeit leisten. Durch das Bahnprojekt werden viele Regionen in unserem Land, auch Tübingen und die Region Neckar-Alb, besser an das Bahnnetz angebunden und diese Chance darf sich Baden-Württemberg nicht entgehen lassen."

Joachim Walter, Landrat  "Die Realisierung des Bahnprojekts ist nicht nur für die Landeshauptstadt ein großer Schritt nach vorne, sondern bietet Vorteile für den gesamten Bahnverkehr in Baden-Württemberg. Beste Anbindung an Stuttgart und endlich auch eine Direktanbindung an Messe und Flughafen, genau das brauchen wir im Landkreis Tübingen."

Für Tübingen ergeben sich durch das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm neue, stündliche Direktverbindungen nach Ludwigsburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Osterburken und Aalen, sowie zum Stuttgarter Flughafen und zur Messe. Reisende von und nach Tübingen sind zudem auf den Verbindungen, die über die Neubaustrecke geführt werden, deutlich schneller unterwegs, so etwa von / nach Ludwigsburg (23 Minuten schneller im Nahverkehr, umsteigefrei) und von / nach Stuttgart Flughafen (bis zu 47 Minuten schneller im Nahverkehr, umsteigefrei). 

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Reutlingen: Marktplatz vom 27. - 28. Oktober

v.l.n.r.: Besucher; Dieter Hillebrand, CDU-Landtagsabgeordneter
Dieter Hillebrand, CDU-Landtagsabgeordneter: „S21 ist demokratisch beschlossen, die Kosten sind fixiert und bleiben innerhalb des Finanzierungsrahmens. Eine Kündigung ist im Finanzierungsvertrag ausdrücklich ausgeschlossen, sie wäre ein offener Vertragsbruch. Eine Kündigung hätte fatale Folgen: drohende Schadenersatzzahlungen von rund 1,5 Mrd. Euro ohne Gegenleistung, keine Befriedung innerhalb der Bevölkerung und infrastrukturtechnisch erfolgt auf Jahrzehnte ein Stillstand. Deshalb werbe ich für eine hohe Wahlbeteiligung und ein „Ja“ zu S21 und damit für ein „Nein“ zum Kündigungsgesetz.
Bei Stuttgart 21 überwiegen die Vorteile: S21 stärkt die Wirtschaft, sichert Arbeitsplätze und schafft bessere Anbindungen an den Fern- und Nahverkehr. Vor allem auch der Kreis Reutlingen profitiert enorm von schnelleren Zug-anbindungen in die Landeshauptstadt und zur Messe und zum Flughafen, der dann anstatt heute in 73 Minuten mit dem Zug in nur 25 Minuten erreichbar ist. Außerdem erhält Reutlingen vier schnelle Direktverbindungen pro Stunde zum Stuttgarter Hauptbahnhof.“

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Biberach: Marktplatz vom 24. - 25. Oktober

v.l.n.r.: Josef Rief, CDU-Bundestagsabgeordneter; Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm; Friedrich Kolesch, Vizepräsident der IHK Ulm; Bernd May, Turmforum.
Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm: "Gerade im Vorfeld des Volksentscheids ist es wichtig, den Menschen im Land die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über das Projekt zu informieren. Das InfoMobil schildert, wie stark auch Oberschwaben vom Gesamtprojekt profitieren wird."

Josef Rief, CDU-Bundestagsabgeordneter: "Stuttgart 21 muss kommen, damit auch in Zukunft die guten Unternehmen und damit die attraktiven Arbeitsplätze in Oberschwaben entstehen können und nicht nur in Ballungsräumen. Das sind wir unserer jungen Generation schuldig. Mit der Investition von 950 Millionen Euro würden wir ein herausragendes Infrastrukturprojekt erhalten - im Falle des Scheitern drohen uns Schadensersatzforderungen von über 1,5 Milliarden Euro. Kein Bürger würde gegen S21 stimmen, wenn es um sein privates Geld ginge", sagte Josef Rief.

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Ulm: Münsterplatz vom 20. - 22. Oktober

Ulm wird als Ausgangspunkt der Hochgeschwindigkeitsstrecke von und nach Stuttgart künftig von deutlich mehr Zügen im Fern- und Regionalverkehr angefahren. Neben einem attraktiven Anschluss an den Stuttgarter Flughafen und an die Landesmesse (33 Minuten Fahrzeit im Nahverkehr statt 122 Minuten) wird es mit der neuen Schieneninfrastruktur etliche schnellere und umsteigefreie Regionalverkehrslinien geben, u.a. nach Karlsruhe (51 Minuten schneller im Nahverkehr) und Heilbronn/Würzburg (50/79 Minuten schneller im Nahverkehr).

v. l. n. r. Besucher, Dr. Thomas Kienle (CDU-Fraktionsvorsitzender im Ulmer Gemeinderat), Otto Sälzle (Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm), Martin Rivoir, SPD-Landtagsabgeordneter), Irene Pahl (Dr. Monika Stolz MdL), Konrad Schmid (Turmforum), Besucher
SPD-Landtagsabgeordneter Martin Rivoir: „Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist gut für die Region. Eines ist auch klar: Ohne Stuttgart 21 macht die Neubaustrecke keinen Sinn und wird, wenn überhaupt, erst viel später gebaut. Deshalb fordere ich die Bürgerschaft auf, am 27.11.2011 zur Wahl zu gehen und mit „NEIN“ abzustimmen!“

CDU-Fraktionschef, Dr. Thomas Kienle: "Ein Abbruch des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm wäre eine Blamage für Baden-Württemberg. Unser erfolgreiches Bundesland kann es sich nicht leisten, auf diese Weise Milliarden und eine große Zukunfts-chance zu verspielen. Deshalb brauchen wir beim Volksentscheid am 27.11.2011 ein klares Nein zum Kündigungsgesetz."

IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle: "Gerade im Vorfeld des Volksentscheids ist es wichtig, den Menschen im Land die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über das Projekt zu informieren. Das InfoMobil schildert, wie die Region Ulm vom Gesamtprojekt profitieren wird."

CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Monika Stolz: "Die Ulmer Region ist die Gewinnerin dieses Projektes. Stuttgart 21 heißt Qualitätsvorsprung und Zukunftschancen für unsere junge Generation. Mutige Entscheidungen haben diese Region schon immer vorangebracht. Deshalb ein klares Nein zum Ausstiegsgesetz."

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Friedrichshafen: Buchhornplatz vom 17. - 18. Oktober

Landrat Lothar Wölfle, Lothar Riebsamen, Bundestagsabgeordneter der CDU, Andreas Brand, Oberbürgermeister und Dr. Wolfgang Heine, Geschäftsbereichleiter Standortpolitik und Unternehmensförderung der IHK Bodensee-Oberschwaben besuchten das Infomobil.

v.l.n.r. Lothar Wölfle (Landrat), Bernd May (Turmforum)
Landrat Lothar Wölfle: „Allein durch die schnellere Anbindung Ulms an das Hochgeschwindigkeitsstreckennetz würde auch die Bodenseeregion näher an die deutschen und zentraleuropäischen Metropolen heranrücken. Zusammen mit der in Planung befindlichen Elektrifizierung der Südbahn von Ulm nach Friedrichshafen und Lindau schafft das Gesamtprojekt Stuttgart 21 den dringend nötigen schnellen und leistungsfähigen Schienenanschluss für eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Außerdem würde die Schiene endlich wirklich konkurrenzfähig zur Straße. Damit bestünde die Chance, auch unser überlastetes Straßennetz zu entlasten.“

 

 

v.l.n.r. Lothar Riebsamen (MdB CDU), Andreas Brand (Oberbürgermeister), Dr. Wolfgang Heine (Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik und Unternehmensförderung IHK Bodensee-Oberschwaben)
Lothar Riebsamen, Bundestagsabgeordneter der CDU:  „Auch die Bodenseeregion profitiert in besonderem Maße von Stuttgart 21. Denn nur mit diesem wichtigen Knotenpunkt kommt auch die Neubaustrecke nach Ulm, und das wiederum ist ein entscheidendes Argument für die Elektrifizierung der Südbahn. Es geht um ein schlüssiges Gesamtkonzept. Baden-Württemberg und besonders die Bodenseeregion verdanken die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand maßgeblich der Infrastruktur. Die verkürzten Reisezeiten und die bessere Anbindung an die Landeshauptstadt Stuttgart sind daher volkswirtschaftlich gesehen absolut sinnvoll.“

 

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Karlsruhe: Marktplatz vom 12. - 15. Oktober

Heinz Fenrich, Oberbürgermeister von Karlsruhe
Heinz Fenrich, Oberbürgermeister von Karlsruhe
„Stuttgart 21 mit dem Durchgangsbahnhof und der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm ist ein Projekt von europäischer Bedeutung und mit klaren Vorteilen für den Standort Karlsruhe. Das Bahnprojekt ist ein entscheidender Lückenschluss in Europas durchgehender Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart, München und Wien bis Bratislava oder Budapest. Es verkürzt die Reisezeiten allein zwischen den Technologiestandorten Karlsruhe und München um 30 Minuten. Gleichzeitig werden die Verbindungen von Karlsruhe nach Stuttgart und zum Flughafen schneller und attraktiver. Deshalb stehe ich ohne Wenn und Aber zu diesem wichtigen Bahnprojekt für unser Land. Ich hoffe, dass viele Menschen die Möglichkeit nutzen, sich im InfoMobil intensiv und fundiert über das Bahnprojekt zu informieren - und sich dann am 27. November an der Volksabstimmung zu beteiligen. Übrigens: Wer für Stuttgart 21 ist, muss dann mit ‚Nein’ stimmen“.

 

 

 

 

v.l.n.r. Bernd Bechtold (Präsident IHK Karlsruhe), Heinz Fenrich (Oberbürgermeister), Dr. Christoph Schnaudigel (Landrat), Rita Fromm (Fraktionsvorsitzende FDP)
Dr. Christoph Schnaudigel (Landrat):  „Der Landkreis Karlsruhe braucht die besten Schienenverbindungen sowohl von Nord nach Süd wie von West nach Ost. Deshalb setze ich mich für die Realisierung von Stuttgart 21 und den Ausbau der Strecke Stuttgart–Ulm ein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manfred Groh (MdL CDU
Manfred Groh, MdL"Ich bin für Stuttgart 21, weil so eine Verbesserung für den gesamten Nah- und Fernverkehr der Bahn in Baden-Württemberg erreicht wird, die weit über Stuttgart hinausreicht. Außerdem trägt das Projekt zu einer Stärkung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg bei."

 

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Pforzheim: Marktplatz vom 10. - 11. Oktober

Oberbürgermeister Hager: "Im High-Tech-Land Baden-Württemberg brauchen wir schnelle, pünktliche und verlässliche Kommunikation, kurze Wege und einen raschen Takt. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm mit Stuttgart 21 verkörpert diese Inhalte, die allen Städten im Land nützen. Deswegen bin ich dafür.“

v.r.n.l.: Viktoria Schmid MdL (CDU, aus Wahlkreis Enz), Dr. Marianne Engeser MdL (SPD), Thomas Walter von der IHK Nordschwarzwald, Gunther Krichbaum MdB (CDU), Andreas Fulterer (Turmforum)
Dr.  Marianne Engeser MdL (SPD):  "Stuttgart 21 ist für unsere Wirtschaftsregion und Infrastruktur von ganz Baden-Württemberg ein wichtiges Zukunftsprojekt, deshalb brauchen wir ein klares positives Signal für Stuttgart 21 von den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes.“

Gunther Krichbaum MdB (CDU):  "Mit Stuttgart 21 entscheiden wir über die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. Es ist eben nicht nur ein Infrastrukturprojekt für Stuttgart, sondern eines mit europaweiter Bedeutung."

Thomas Walter von der IHK Nordschwarzwald: "„Die Wirtschaft der Region Nordschwarzwald steht mit überwältigender Mehrheit hinter dem Projekt Stuttgart 21mit der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm“, hob Walter von der IHK zudem hervor.

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Heidenheim: Eugen-Jaekle-Platz vom 06. - 07. Oktober

Bernd Hitzler, Landtagsabgeordneter der CDU, Oberbürgermeister Bernhard Ilg, Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwürttemberg, und Landrat Hermann Mader besuchten das Infomobil.

v.l.n.r. Gökhan Sözeroglu (Turmforum), Bernd Hitzler (MdL SPD), Rudi Neidlein (Fraktionsvorsitzender SPD), Klaus Moser (Hauptgeschäftsführer IHK Ostwürttemberg), Bernhard Ilg (Oberbürgermeister)
Oberbürgermeister Ilg: "Von Stuttgart 21 profitiert auch Heidenheim. Deshalb ja zu Stuttgart 21 und nein zur Verweigerung."
Bernd Hitzler, Landtagsabgeordneter der CDU: „Es wird Zeit, dass gebaut wird, denn das Land muss verlässlich sein und Verträge halten. Zudem braucht unser Land eine moderne Infrastruktur, um mit anderen Ländern konkurrieren zu können. Da schon der Flughafen in Stuttgart eher klein ist, wäre auch der bestehende marode Bahnhof eine schwere Beeinträchtigung für den Wirtschaftsstandort.“
Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwürttemberg: „Mit einem einstimmigen Votum hat sich die Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg vor wenigen Tagen erneut hinter das Projekt Stuttgart 21 mit der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm gestellt.“ Auch eine Umfrage der IHK Ostwürttemberg erbrachte laut Moser, eine außerordentlich hohe Zustimmung zu dem Projekt. Mit 95 Prozent „Ja“ zum Projekt und „Nein“ zum Ausstieg hat sich die Wirtschaft eindeutig positioniert.

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Heilbronn: Kiliansplatz vom 04. - 05. Oktober

Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Neckarsulm, Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Neckarsulm, Innenminister des Landes Baden-Württemberg:
„Mit dem Bau von Stuttgart 21 erreichen die Menschen aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn schneller, bequemer und zuverlässiger den Schienenfernverkehr ab Stuttgart und den Stuttgarter Flughafen. Das bringt nicht nur Vorteile für den einzelnen, sondern war Ende der 90er Jahre auch der maßgebliche Grund, auf den Bau eines Regionalflughafens hier in unserer schönen Raumschaft zu verzichten. Bei der Volksabstimmung am 27. November können wir mit einem „Nein“ zum Kündigungsgesetz dafür sorgen, dass diese Diskussion nicht wieder entfacht.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Alexander Throm (ganz links), Helmut Himmelsbach (2. v. l.) und Klaus Mandel (Mitte) besuchten das InfoMobil in Heilbronn
Helmut Himmelsbach, Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn: "S 21 sorgt, wie ich auch in der Vergangenheit klar betont habe, für eine bessere Anbindung der Stadt Heilbronn und der Region Heilbronn-Franken an den Flughafen Stuttgart und ist daher für die Wirtschaft des Landes extrem wichtig. Zudem werden die Stadt und die Region durch schnellere und bequemere Verbindungen besser mit dem europäischen Schienennetz verknüpft."

 

 

 

 

 

 

SPD-Landtagsabgeordneter Rainer Hinderer (rechts) im InfoMobil in Heilbronn
Rainer Hinderer, Landtagsabgeordneter der SPD: "In der Abwägung der Chancen und Risiken von Stuttgart 21 komme ich zu dem Ergebnis, dass die Vorteile eindeutig überwiegen, gerade auch für die Region Heilbronn, die deutlich besser und schneller an den neuen internationalen Verkehrsknotenpunkt Stuttgart angeschlossen sein wird. Deshalb hoffe ich, dass sich bei der Volksbefragung eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für dieses Zukunftsprojekt ausspricht und Stuttgart 21 dadurch eine breite demokratische Legitimation erhält"

Alexander Throm, Landtagsabgeordneter der CDU:  „Stuttgart 21 nützt ganz Baden-Württemberg und ganz speziell auch der Region Heilbronn. Die Fahrtzeiten zum Flughafen und weiter Richtung Ulm und München werden deutlich reduziert. Wer öffentliche Verkehrsmittel will, muss sich für Stuttgart 21 einsetzen. Ohne Stuttgart 21 wird Baden-Württemberg die nächsten Jahrzehnte im Bahnschatten verbleiben.“

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September

Winnenden: Viehmarktplatz vom 29. September - 01. Oktober

v.l.n.r.: Hartmut Holzwarth (OB Winnenden), Dr. Richard Sigel (Verkehrsdezernent Landratsamt Rems-Murr-Kreis), Matthias Pröfrock (MdL CDU), Wolfgang Dietrich (Projektsprecher)
Matthias Pröfrock: „Diese Ausstellung ist ein guter Weg, um sachlich zu informieren und die Gerüchte und Unterstellungen zu entlarven, die die Projektgegner streuen. Ich wünsche mir, dass viele Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot nutzen.“

Richard Fischer: „Mit dem Projekt Stuttgart 21 und der Schnellbahntrasse Stuttgart–Ulm macht Baden-Württemberg den richtigen und auch dringend notwendigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Von der Realisierung werden die Bürgerinnen und Bürger aber nicht nur im Fernverkehr sondern auch im Nahverkehr profitieren. Auch die erfolgreiche Wirtschaft in der Region Stuttgart erhält mit Stuttgart 21 weitere Unterstützung für eine erfolgreiche Entwicklung. Dass S21 auch kritisch bewertet wird, kann ich verstehen. Kritik muss aber konstruktiv sein und die für eine funktionierende Demokratie notwendigen Regeln beachten. Ich bin mir sicher, dass ab dem Zeitpunkt, wenn der Durchgangsbahnhof in Betrieb geht und die ersten Züge auf der Schnellbahntrasse fahren, die Begeisterung für dieses Jahrhundertwerk sehr groß sein wird.“

Dr. Richard Sigel: "Drei Jahre als Berufspendler auf der Strecke Ulm–Stuttgart haben mich von der Notwendigkeit, aber auch dem Mehrwert der Neubaustrecke überzeugt."

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Villingen-Schwenningen: Münsterplatz vom 26. - 27. September

Waldkirch: Marktplatz vom 22. - 23. September

Marcel Schwehr (Mitte) und Bernard Maas (2. v. r.)
Marcel Schwehr, Landtagsabgeordneter der CDU im Landkreis Emmendingen, besuchte gemeinsam mit Bernhard Maas (CDU) das InfoMobil in Waldkirch.
Auch Vertreter der Stadt Waldkirch statteten spontan einen Besuch ab und hießen das InfoMobil Stuttgart 21 und die mitgereisten Explainer herzlich auf dem Waldkircher Marktplatz willkommen.

 

 

 

 

Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle (SPD)
Sabine Wölfle MdL (SPD): „Der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg braucht einen leistungsfähigen Bahnhof in Stuttgart mit guter Anbindung an Messe und Flughafen. Die Attraktivität von S21 ist das stark verbesserte Angebot eines Regionalverkehrs mit umsteigefreien Verbindungen und verkürzten Fahrzeiten, davon profitiert auch der Fernverkehr und damit wir alle. Dieses Konzept bietet zugleich die Chance, dass Berufspendler vom Auto auf die Bahn umsteigen und damit den PKW-Verkehr um Stuttgart herum entlasten.“

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Offenburg: Lindenplatz vom 14. - 16. September

v.l.n.r.: Malte Hombergs (Turmforum), Oberbürgermeisterin Edith Schreiner
Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, CDU: "Der Ausbau der Rheintaltrasse und Stuttgart 21 mit der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm sind Projekte, die Baden-Württemberg gleichermaßen braucht, um in der Zukunft eine leistungsfähige Infrastruktur bieten zu können. Dadurch sichert sich das Land einen entscheidenden Standortvorteil. Der Besuch des InfoMobils ist eine gute Gelegenheit, sich über die Vorteile des Schienenaus- und -neubaus zu informieren."


Presseinformation

Kehl: Marktplatz vom 08. - 10. September

v.r.n.l. Willi Stächele (Landtagspräsident, MdL), Wolfgang Dietrich (Projektsprecher)
Der Projektsprecher des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm, Wolfgang Dietrich, begrüßte den Landtagspräsidenten Willi Stächele MdL (CDU) im InfoMobil Stuttgart 21 auf dem Marktplatz in Kehl.

Bei seinem Besuch bekräftigte der Landtagspräsident ausdrücklich seinen dankbaren Respekt vor dem „handfesten Engagement baden-württembergischer Unternehmen für Stuttgart 21“. Stächele: „Ich bin sicher, dass es in Kehl nicht anders ist als im ganzen Land: Die klare Mehrheit weiß inzwischen um die Notwendigkeit und die Vorteile von Stuttgart 21 und der Schnellfahrstrecke nach Ulm – wohlgemerkt als Gesamtpaket“. Baden-Württemberg brauche sowohl eine West-Ost-Magistrale als auch eine viergleisige Rheintalstrecke als Nord-Süd-Hauptschlagader. „Erst beide zusammen ergeben das moderne, adäquat entwickelte Baden-Württemberg – das Baden-Württemberg 21“, erklärte der Landtagspräsident.

Projektsprecher Dietrich ergänzte: „Wir freuen uns in Kehl zu Gast zu sein, wo der Ausbau des europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs mit der neuen Rheinbrücke schon eindrücklich zu sehen ist. Wir wollen auch den Kehler Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich in ihrer Heimatstadt über die Vorteile von Stuttgart 21 und die Vorteile der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm zu informieren. Die sachliche Information hat die Stimmung im Land deutlich gedreht: Alle Umfragen der vergangenen Wochen zeigen, dass die Mehrheit der Menschen im Land, und auch in Stuttgart, dieses Projekt will."

Presseinformation

Freiburg: Hauptbahnhof vom 05. - 07. September

August

Waldshut-Tiengen: Viehmarktplatz vom 25. - 27. August

v.l.n.r.: Bernd May (Explainer), Erster Landesbeamter Jörg Gantzer, Gökhan Sözeroglu (Explainer)
Erster Landesbeamter Jörg Gantzer: "Das Infomobil bietet den Bürgerinnen und Bürgern am Hochrhein die einmalige Chance, sich direkt vor Ort über das Bahnprojekt Stuttgart - Ulm zu informieren. Das interessante und breite Informationsangebot des Infomobils kann im Vorfeld der geplanten Volksbefragung zu Stuttgart 21 zur Versachlichung der Diskussion und zu einer fundierten Meinungsbildung beitragen".

Landtagsabgeordneter Alfred Winkler, SPD: „Die Zukunft gehört schnellen Bahnstrecken und nicht den Kurzstreckenflügen.“

Presseinformation

Lörrach: Alter Marktplatz vom 18. - 20. August

v.l.n.r.: Bernd May (Explainer), Gökhan Sözeroglu (Explainer), Gudrun Heute-Bluhm (OB Lörrach)
Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm: "Ich freue mich, dass die Lörracher Bürger Gelegenheit haben, ihre Fragen zum Projekt Stuttgart 21 direkt zu klären und das Info-Mobil drei Tage Station in Lörrach macht. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass die Umsetzung des Projekts auch für Lörracher Belange von Vorteil ist. Insbesondere nach München wird die Fahrtzeit wesentlich kürzer und einfacher. Heute dauert sie im günstigsten Fall 5 Stunden 13 Minuten. Mit dem Bahnprojekt Stuttgart-Ulm spart man in Zukunft ca. 30 Minuten Fahrtzeit ein. Durch die Neu- und Ausbaustrecke Karlsruhe-Basel profitiert man bei der Fahrt durch das Rheintal auch von einer weiteren Verkürzung der Fahrzeit um 11 Minuten. Insgesamt ergibt sich eine zukünftige Fahrzeit zwischen Lörrach und München von rund 4 ½ Stunden. Mit dem Auto dauert die Fahrt (ca. 400 km) im günstigsten Fall die gleiche Zeit. Somit lässt sich für Lörrach sagen, dass der Ausbau der Rheintalbahn, Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen Ulm entschieden zu einem konkurrenzfähigen Angebot der Bahn gegenüber dem Auto beitragen. Meine Forderung ist daher, dass diese Projekte zwingend miteinander realisiert werden müssen."

v.l.n.r.: Armin Schuster (MdB, CDU) und Bernd May (Explainer)
Armin Schuster MdB: "Als Südbadener hoffe ich, dass Stuttgart 21 endlich gebaut wird. Zum einen ist es ein richtiges und wichtiges Projekt für ganz Baden-Württemberg. Zum anderen hat sich die grün-rote Landesregierung in den letzten Monaten einseitig auf den Stuttgarter Hauptbahnhof fokussiert und andere zukunftsweisende Verkehrsprojekte im Land vernachlässigt. Für uns am Oberrhein muss es endlich auch beim menschen- und umweltgerechten Ausbau der Rheintalbahn weitergehen. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen von der Landesregierung erwarten, dass sie mehrere Großprojekte parallel vorantreiben kann."

CDU-Fraktionsvorsitzender Ulrich Heuer: „Vom Umbau des Kopfbahnhofs in Stuttgart zu einem modernen Durchgangsbahnhof und von der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm profitiert das ganze Land. Bessere und schnellere Verkehrsanbindungen sind ein großer Pluspunkt für die Standortqualität und deshalb lebenswichtig für alle Gemeinden und Städte im Land.“

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Achern: Rathausplatz vom 10. - 12. August

v.l.n.r.: Malte Hombergs (Explainer), Dietmar Stiefel (Baubürgermeister)
Baubürgermeister Dietmar Stiefel: "Mit dem Bahnprojekt rücken die Regionen in Baden-Württemberg stärker zusammen. In Zukunft sind somit von Achern aus schnellere Verbindungen zum Flughafen Stuttgart und zur Landesmesse sowie eine bessere Anbindung in Richtung Ulm und Tübingen möglich."

Elvira Drobinski-Weiß, MdB SPD: "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm bietet nach wie vor Anlass zu vielerlei Diskussionen. Der Informationsbedarf ist groß und es ist daher wichtig, den Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich direkt vor Ort über das Projekt zu informieren. Das InfoMobil ermöglicht diesen Dialog und trägt zur Versachlichung der Debatte bei."

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Lahr: Sonnenplatz vom 03. - 05. August

Juli

Radolfzell: Marktplatz vom 28. - 29. Juli

Leutkirch: Gänsbühl vom 20. - 22. Juli

Pfullingen: Marktplatz vom 13. - 15. Juli

v.l.n.r.: FDP-Bundestagsabgeordneter Pascal Kober, Bürgermeister Rudolf Heß, Staatssekretär a.D. Dieter Hillebrand MdL
FDP-Bundestagsabgeordneter Pascal Kober: "Das Projekt Stuttgart 21 hat mittlerweile bundesweiten Bekanntheitsgrad erlangt. Der Begriff darf aber nicht zum Synonym für das Ausbremsen eines im Grunde richtigen und sinnvollen Infrastruktuprojektes werden. Schlichtung und Stresstest machen das Bahnprojekt so transparent wie bisher vermutlich kein anderes Bauvorhaben. Mit dieser Legitimation versehen, muss es dann auch realisiert werden."

Staatssekretär a. D. Dieter Hillebrand MdL: "Die Region Reutlingen/Tübingen profitiert mit am stärksten von der verbesserten Schieneninfrastruktur, die wir durch das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm erzielen werden. Diese Effekte sind, ebenso wie die verkehrlichen Verbesserungen für andere Regionen in unserem Bundesland, essentiell für einen attraktiven Schienenpersonenverkehr."

Bürgermeister Rudolf Heß: "Baden-Württemberg gehört zu den Hauptzahlmeistern des Länderfinanzausgleichs. Wenn nun durch das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ein Mal, was selten genug ist, Geld in unser Land zurückfließt, dann kann es nicht das Ziel sein, diese Chance auszulassen. Allerdings müssen alle übrigen Rahmenbedingungen in sich schlüssig und stimmig sein."

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Stuttgart: Lichterfest auf dem Killesberg am 9. Juli

Infomobil

"Nen Roten, bitte...!": Gleich doppelt war das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm am Samstag, 9. Juli 2011 beim Lichterfest auf dem Stuttgarter Killesberg vertreten. Das InfoMobil machte auf seiner Tour durch Baden-Württemberg Station im Höhenpark und bot Gelegenheit zu Gesprächen und Information. Gleich nebenan versorgten sich Tausende Besucher am Bahnprojekt-Stand mit roten Ballons, Ansteckern und - für die Dämmerung - mit Blinkherzen.

Schramberg: Rathausplatz vom 05. - 08. Juli

Juni

Albstadt: Marktstraße vor dem Rathaus vom 30. Juni - 02. Juli

Balingen: Marktplatz vom 20. - 22. Juni

Konstanz: Hafenpromenade vom 16. - 18. Juni

Überlingen: Landungsplatz vom 09. - 11. Juni

v.l.n.r.: Thomas Müller (Turmforum), Oberbürgermeisterin Sabine Becker sowie der Sprecher der FDP-Fraktion im Überlinger Gemeinderat, Raimund Wilhelmi

Friedrichshafen: Buchhornplatz vom 02. - 04. Juni

v.l.n.r.: Franziska Röhm, Gaby Lamparsky (Fraktionsvorsitzende der FDP), Alexander Brand (Oberbürgermeister), Lothar Riebsamen (MdB, CDU)

 

 

Alexander Brand (Oberbürgermeister), Lothar Riebsamen (MdB, CDU)

Mai

Weingarten: Löwenplatz vom 26. - 27. Mai

InfoMobil in Weingarten

 

v.l.n.r. Oberbürgermeister Markus Ewald und Thomas Müller (Turmforum)

 

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Wangen / Allgäu: Marktplatz vom 19. - 21. Mai

Bereits am ersten Tag nutzten 114 Besucher die Gelegenheit sich über das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm zu informieren, insgesamt besuchten über 300 Wangener das InfoMobil.

InfoMobil in Wangen

v.l.n.r.: Paul Locherer (MdL), Franziska Röhm (Turmforum), Michael Lang (Oberbürgermeister von Wangen)

 

Pressemeldung

Ehingen: Marktplatz vom 11. - 13. Mai

InfoMobil in Ehingen

v.l.n.r.: Alexander Baumann, Oberbürgermeister; Wolfgang Dietrich; Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer IHK Ulm

 

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April

Mannheim: Mannheimer Maimarkt vom 30. April - 03. Mai

InfoMobil in Mannheim

v.l.n.r.: - Volker Beisel (FDP), Fraktionsvorsitzender Gemeinderat, - Dr. Birgit Reinemund (FDP), MdB

 

Presseinformation

Hechingen: Obertorplatz vom 18. - 20. April

Aalen: Marktplatz vom 14. - 15. April

Kirchheim / Teck: Museum Kornhaus vom 07. - 09. April

Öhringen: Marktplatz vom 04. - 05. April

InfoMobil in Öhringen

Backnang: Bleichwiese am 03. April

März

Neckarsulm: Marktplatz vom 31. März - 02. April

Crailsheim: Schweinemarktplatz vom 28. - 30. März

Heidenheim an der Brenz: Rathausplatz vom 24. - 26. März

Karlsruhe: Marktplatz vom 21. - 23. März

Ulm: Münsterplatz vom 17. - 19. März

Schwäbisch Gmünd: Marktplatz vom 14. - 16. März

Pforzheim: Altes Rathaus am 10. März | Marktplatz vom 11. - 12. März

InfoMobil in Pforzheim

Ministerpräsident Stefan Mappus besuchte am 12. März das InfoMobil und unterstrich: „Mit der Faktenschlichtung haben wir die Sachlichkeit in der Diskussion um das Bahnprojekt Stuttgart 21 zurückgewonnen. Ich habe viel gelernt in dem gesamten Prozess, in dem die Politik natürlich Fehler gemacht hat. Um so mehr bin ich froh, dass ich die Schlichtung erreichen und Heiner Geißler dafür gewinnen konnte. Wir werden den Schlichterspruch mit all seinen Hausaufgaben, die er auch uns als Landesregierung aufgibt, ohne Wenn und Aber umsetzen."

v.l.n.r.: Wolfgang Dietrich, Stefan Mappus, Gunther Krichbaum

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Freudenstadt: Marktplatz vom 07. - 09. März

Calw: Unteres Ledereck vom 03. - 05. März

Februar

Tuttlingen: Marktplatz vom 28. Februar - 02. März

InfoMobil in Tuttlingen

v.l.n.r. Vorsitzende der CDU- und FDP-Gemeinderatsfraktionen, Dr. Hans Roll und Hans-Peter Bensch, Oberbürgermeister Michael Beck, Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnrprojekt Stuttgart–Ulm)

Besucherin des InfoMobils S21 auf dem Tuttlinger Marktplatz mit dem wahrscheinlich längsten Anreiseweg: Sophia Marshall aus Syracuse (NY) USA. v.l.n.r. Dr. Hans Roll, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, Oberbürgermeister Michael Beck, Jacqueline Bensch, Sophia Marshall, Hans-Peter Bensch, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion

 

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Metzingen: Rathausplatz am 26. Februar

Reutlingen: Marktplatz vom 24. - 25. Februar

Nürtingen: Schillerplatz vom 21. - 23. Februar

Stuttgart: Marktplatz vom 17. - 19. Februar

OB Dr. Schuster im Gespräch

v.l.n.r.: Dr. Stefan Kaufmann und Karin Maag (Bundestagsabgeordnete), Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm), Dr. Wolfgang Schuster (OB Stuttgart), Benno Schlipf (G.E.D. Geschäftsführer)

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Ludwigsburg: Marktplatz vom 14. - 16. Februar

v.l.n.r.: Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm), Steffen Bilger (Bundestagsabgeordneter), Claus Schmiedel (Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion), Hans Schmid (Baubürgermeister)

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Leonberg: Leocenter am 12. Februar

Böblingen: Elbenplatz am 10. Februar

InfoMobil in Böblingen

v.l.n.r.: Paul Nemeth (Landtagsabgeordneter CDU), Wolfgang Dietrich und Dr. Udo Andrio (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm)

Christine Kraayvanger (Baubürgermeisterin für Böblingen)

v.l.n.r.: Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm), Paul Nemeth (Landtagsabgeordneter CDU), Christine Kraayvanger (Baubürgermeisterin für Böblingen)

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Weil der Stadt: Bürgerpark am 09. Februar

Sindelfingen: Planie-Dreieck am 08. Februar

Herrenberg: Marktplatz am 07. Februar

Heilbronn: Kiliansplatz vom 03. - 05. Februar

InfoMobil in Heilbronn

v.l.n.r. Helmut Himmelsbach (Oberbürgermeister von Heilbronn), Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm) Thomas Strobl (Bundestagsabgeordneter), Rainer Hinderer (stell. Fraktionsvorsitzender SPD Heilbronn) im Gespräch mit einem Bürger

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Schorndorf: Mittlerer Marktplatz am 02. Februar

InfoMobil in Schorndorf

v.l.n.r.: Matthias Klopfer (Oberbürgermeister von Schorndorf), Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm)

Claus Jürgen Paal (CDU Landtagskandidat) im Gespräch mit Bürgern

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Januar

Waiblingen: Marktplatz vom 31. Januar - 01. Februar

 

v.l.n.r. Prof. Dr. Ulrich Goll (Jusitzminister und stellv. Minsterpräsident von Baden-Württemberg), Dr. Udo Andriof (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm)

v.l.n.r.: Wolfgang Dietrich (Sprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm) und Dr. Joachim Pfeiffer (MdB)

InfoMobil

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Esslingen: Bahnhofsplatz vom 27. - 29. Januar

v.l.n.r.: Landrat Heinz Eininger, Wolfgang Dietrich und Dr. Udo Andrio (Projektsprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm), Finanzbürgermeister Bertram Schiebel

r.: Wolfgang Dietrich (Projektsprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm) im Gespräch mit Finanzbürgermeister Bertram Schiebel

v.l.n.r.: Landrat Heinz Eininger, Wolfgang Dietrich und Dr. Udo Andrio (Projektsprecher Bahnprojekt Stuttgart-Ulm)

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Göppingen: Marktplatz vom 24. - 26. Januar

Stuttgart: CMT / Messepiazza vom 21. - 23. Januar

InfoMobil (Foto: Arnim Kilgus)

InfoMobil: Blick in einen Teil der Ausstellung (Foto: Bahprojekt Stuttgart-Ulm)

v.r.n.l.: Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr in Baden-Württemberg, Wolfgang Dietrich und Dr. Udo Andriof (Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm) [Foto: Arnim Kilgus]

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