Deutsche Bahn AG

Die neue Schnellbahnverbindung im Südwesten Deutschlands sichert den Anschluss an das deutsche und europäische Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn. So halbiert sich die Fahrzeit zwischen Ulm und Stuttgart, die Fahrt von Stuttgart nach Wien wird zukünftig in weniger als fünf Stunden möglich. 

Verkürzte Fahrzeiten
Nicht nur im Fernverkehr verkürzen sich Fahrzeiten ganz erheblich, gerade in der Region wirkt sich das Gesamtkonzept positiv aus. Dabei werden die aufkommensstärksten Verbindungen im Regionalverkehr durch direkte Züge miteinander verbunden. Mit der deutlich höheren Kapazität der neuen Infrastruktur wird die Leistungsfähigkeit im gesamten Regionalverkehr weiter steigen. Der Umbau des historischen Stuttgarter Kopfbahnhofes in einen modernen Durchgangsbahnhof mit acht Gleisen wird dessen Leistungsfähigkeit erheblich verbessern.

Leistungsfähige Eisenbahn-Infrastruktur
Als eines der führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen, weltweit in 150 Ländern tätig, hat die Deutsche Bahn AG ein großes Interesse an einer leistungsfähigen Eisenbahn-Infrastruktur. Denn der Kern des Unternehmens ist die Eisenbahn in Deutschland. Die DB AG wickelt auf ihrem modernen, rund 34.000 Kilometer langen und für den Wettbewerb geöffneten Streckennetz täglich über 39.000 Zugfahrten von rund 340 Eisenbahnverkehrsunternehmen ab.
Für den Ausbau der Infrastruktur verfügt die Deutsche Bahn AG über Spezialisten mit spezifischem Bahn-Know-how, über Fachleute für alle Projektphasen, ingenieurtechnischen Fachgewerke und die logistischen Aufgaben des Bauens bei rollendem Eisenbahnbetrieb. Sie steuern, planen und überwachen die Realisierung der Infrastrukturprojekte der Deutschen Bahn AG. Klare Strukturen bilden dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Abwicklung der Projekte. Sie ermöglichen die Einhaltung von Terminen, Qualität und Kosten bei solch komplexen Vorhaben wie dem Bahnprojekt Stuttgart–Ulm.

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