Vorteile und Nutzen
Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm umfasst den Neubau des Stuttgarter Bahnknotens, den Bau der Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm, ein umfassendes Städtebauprojekt und den Aus- und Neubau verschiedener Bahnhöfe. Dadurch ergeben sich zahlreiche Veränderungen und Verbesserungen für Stuttgart und Baden-Württemberg.
Als Verkehrsprojekt
Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene durch attraktive Fahrpläne
Für den Raum Stuttgart ist es von großer wirtschaftlicher und ökologischer Bedeutung den öffentlichen Nahverkehr zu stärken. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm trägt wesentlich dazu bei Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Denn mit neuen Strecken, kürzeren Fahrzeiten und dichterem Taktangebot werden für Reisende und Pendler attraktive Anreize geschaffen.
Das Bahnprojekt mit seinem modernen Bahnknoten in Stuttgart und der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Ulm ermöglicht zahlreiche neue Direktverbindungen in der Region und ganz Baden-Württemberg. Reisende ersparen sich im Vergleich zu heute Umsteigevorgänge und reisen somit komfortabler, denn der neue Stuttgarter Hauptbahnhof wird künftig ein Durchgangsbahnhof sein. In den Fahrplänen wird sich dies in einer höheren Taktfolge der Züge und in verkürzten Fahrzeiten wiederspiegeln. Bahnverbindungen zwischen zahlreichen regionalen Zielen werden damit attraktiver als die Fahrt mit dem Auto. Bestätigt wird dies von wissenschaftlichen Untersuchungen, die ergeben haben, dass das Bahnprojekt gut 18 Millionen Personenfahrten pro Jahr von der Straße auf die Schiene verlagern wird und somit einen Beitrag zur CO2 Reduktion leistet.Verknüpfung starker Wirtschaftsräume entlang der Magistrale Paris-Bratislava
Ausbau des Zugangebots im Fernverkehr sowie insbesondere im Regionalverkehr.
Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm verbessert den Regionalverkehr deutlich. Der neue Bahnknoten in Stuttgart ermöglicht Regionalzügen aus der Region kommend in Stuttgart zu halten und anschließend direkt ein neues Ziel in der Region anzufahren. Und dies ohne Wendemanöver und Zeitverlust. Diese Durchbindung von Linien macht ein völlig neues Regionalverkehrsnetz möglich, ähnlich einem großen S-Bahn Netz. Alleine 75 Prozent der rund 11 Millionen Einwohner von Baden-Württemberg leben in Regionen, die von neuen, durchgebundenen Regionalverkehrslinien erschlossen werden. Das heißt: Über 8 Millionen Menschen im Land profitieren von Stuttgart 21 Tag für Tag. Die 25 Prozent der Baden-Württemberger, die nicht in den Regionen des neu geplanten Regionalnetzes leben, werden durch das Bahnprojekt keine Nachteile erleben. Das Zugangebot im neuen Regionalnetz wird um 30 Prozent ausgebaut. Die Oberzentren und Verdichtungsräume des Landes werden direkt und mindestens im Stundentakt miteinander verknüpft. Auf wichtigen Hauptachsen wie Stuttgart–Karlsruhe, Stuttgart–Ulm, Stuttgart–Tübingen, Stuttgart–Heilbronn und Stuttgart–Aalen entsteht durch die Überlagerung von Linien sogar ein noch dichteres Angebot. Durch die Ausweitung des Integralen Taktfahrplans (Drei-Löwen-Takt) werden auch die regionalen Bahnknoten in Baden-Württemberg von den neuen Hauptachsen profitieren.
Neuer Bahnhof „Stuttgart Messe/Flughafen“ schafft intelligente Verkehrsverknüpfung
Anbindung von 250.000 Einwohnern und 100.000 Arbeitsplätzen im Filderraum
Mit dem neuen Bahnhof Flughafen/Messe erhalten die südlichen Stadtbezirke Stuttgarts sowie der bevölkerungsstarke und wirtschaftlich gut entwickelte Filderraum mit seinen rund 250.000 Einwohnern und 100.000 Arbeitsplätzen einen Regional- und Fernbahnhof. Von dort ist man künftig in acht Minuten in der Stuttgarter Innenstadt und in rund 1,5 Stunden in München. Dies bedeutet einerseits eine bessere Einbindung von Messe und Flughafen in das Bahnnetz, andererseits aber auch eine Stärkung der Mobilität der vielen Bewohner des Filderraums. Die umsteigefreien Verbindungen nach Ulm, München und in andere Regionen steigert die Attraktivität des Verkehrsmittels Schiene und lassen auf den Fildern den Zug zur ersten Wahl werden. Das vorhandene S-Bahn Angebot bleibt erhalten.
Verbesserung des Zugangs zum Verkehrsmittel Bahn durch neue, barriefreie Bahnhöfe
Verknüpfungen von Regionen durch neue Direktverbindungen im Regionalverkehr
Die S-Bahn Durchgangsbahnhöfe in Stuttgart machen effizienten und bequemen Vorortverkehr möglich. Für die Regionalzüge hingegen ist Stuttgart heute eine Sackgasse, die Verbindungen enden oder beginnen im Hauptbahnhof vor dem Prellbock. Liegt das Reiseziel nicht in Stuttgart, sondern in der Region, muss in jedem Fall umgestiegen werden. Durch Stuttgart 21 wird der Hauptbahnhof zu einem modernen Durchgangsbahnhof ausgebaut, dieser macht sogenannte Durchmesserlinien möglich. In Zukunft werden Regionalzüge durch Stuttgart hindurch Regionen direkt miteinander verbinden. Neben dem S-Bahn Netzt wird also ein Metropolnetz entstehen, auf dem Regionalzüge mit höheren Geschwindigkeiten und größerer Reichweite die Metropolregion zusammen wachsen lassen.
Leistungskapazität deckt den Bedarf der nächsten Generationen
Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm ist mehr als ein neuer Bahnhof. Die Kernpunkte des Projektes sind ein komplett neuer Bahnknoten in Stuttgart und die erweiterte Anbindung Baden-Württembergs an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz. Durch Stuttgart 21 entsteht ein größtenteils unterirdischer Schienenring mit einer Ost-West Ausdehnung von knapp fünf Kilometern. Durch diesen werden der Stuttgarter Hauptbahnhof, der Bahnhof Bad Cannstatt und der neue Abstellbahnhof in Untertürkheim miteinander verbunden.
Der Ring kann aus vier Richtungen und insgesamt acht Gleisen angefahren und der Stuttgarter Hauptbahnhof als reiner Durchgangsbahnhof genutzt werden. Jeder Zug, unabhängig aus welcher Richtung er den Stuttgarter Hauptbahnhof anfährt, kann seine Fahrt in jede andere Richtung fortsetzen, ohne wenden zu müssen. Das macht ein sehr effizientes und flexibles Betriebsprogramm möglich. Durch diese Intelligente Infrastruktur gewinnt Stuttgart Kapazitäten, die nicht nur den heutigen Bedarf decken, sondern auf den Betriebszeitraum von 80 Jahren ausgerichtet sind. Der neue Bahnknoten Stuttgart ist somit für die prognostizierten Verkehrssteigerungen der nächsten Jahrzehnte bestens ausgestattet.
Entmischung von S-Bahn, Fernverkehr und Regionalverkehr
Die S-Bahn profitiert in vielfacher Weise von Stuttgart 21. Während die Züge heute die Gleise zwischen Plochingen, Bad Cannstatt und dem Hauptbahnhof bzw. zwischen Kornwestheim und dem Hauptbahnhof teilen müssen, findet ein solcher Mischverkehr zukünftig nur noch auf einem rund sieben Kilometer langen Abschnitt im Filderbereich (zwischen dem Flughafenbahnhof und der neuen Rohrer Kurve) statt.
Als ökologisches Projekt
Stärkung des umweltfreundlichsten Verkehrsmittels Bahn
Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs auf die Schiene.
Untersuchungen haben ergeben, dass das Bahnprojekt gut 18 Millionen Personenfahrten pro Jahr von der Straße auf die Schiene verlagern wird. Dies entspricht rund 350 Millionen Pkw-Kilometer. Das bedeutet eine Ersparnis von rund 70.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.
Stärkung des Güterverkehrs im Filstal
Heute fahren über die gut 160 Jahre alte Geislinger Steige sowohl die Güterzüge als auch die Regionalzüge, die ICs, die ICEs und der TGV des Personenverkehrs. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt auf der kurvenreichen Strecke 70 km/h. Mit Stuttgart 21 werden alle ICE Verbindungen, sowie der TGV und eine Regionalverbindung auf die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm verlagert, auf der bis zu 250 km/h gefahren wird. Dadurch werden zusätzliche Kapazitäten auf der Bestandstrecke frei.
Parallele Linienführung der Neubaustrecke zur Autobahn
Ein immer wichtiger werdendes Thema ist der zunehmende Flächen- und Landschaftsverbrauch in Deutschland. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm trägt aktiv zur Schonung der Landschaft bei indem insbesondere im Stadtbereich die neuen Bahngleise landschaftsschonend in Tunnel geleitet werden. Auch die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm minimiert den Landschaftsverbrauch, indem sie auf weite Strecken parallel zur bereits vorhandenen BAB A8 gelegt wird. Wussten Sie, dass Gleisstrecken im Vergleich zu Straßen für motorisierten Individualverkehr nur ein Zehntel an Fläche pro Personenkilometer verbrauchen?
Vermeidung von Schienenlärm im Innenstadtbereich durch Tunnelführung der Zulaufstrecken
Als Städtebauprojekt
Die Bürger Stuttgarts können ihre Stadt neu gestalten
Rund 100 Hektar messen die heutigen Gleisanlagen – viel Fläche, die mit Stuttgart 21 nach über hundert Jahren wieder frei werden für Wachstum im Inneren der Stadt. Diese Fläche hat die Stadt Stuttgart frühzeitig gekauft, um selbst bestimmen zu können, was damit geschieht.
Unter dem Titel „Rosenstein – wir gestalten unsere Stadt von morgen“ können die Bürgerinnen und Bürger Stuttgarts in mehreren Phasen bestimmen, was mit den rund eine Million Quadratmetern im Herzen der Stadt passieren soll.Die Grundidee ist, den Schlossgarten um 200.000 Quadratmeter zu erweitern. Auf dem Rest der Fläche soll ein neuer Stadtteil gebaut werden – den Stadtteil Rosenstein. In sechs Phasen können Stuttgarterinnen und Stuttgarter entscheiden, wie dieser Stadtteil aussehen soll. Die Auftaktveranstaltung fand im November 2010 statt. Solch eine Gestaltungschance für Bürger zur Weiterentwicklung einer Stadt ist europaweit nahezu einmalig. Weitere Informationen zum Projekt „Rosenstein – wir gestalten unsere Stadt von morgen“ sind auf [www.rosenstein-stuttgart.de] zu finden.
Vorzeigestadtteil kann entstehen
Ökologisch, sozial ausgewogene Stadtplanung
Die Landeshauptstadt hat die frei werdenden Flächen frühzeitig zu einem Quadratmeterpreis von 361€ erworben. Dieser Kauf wurde aus Überschüssen des Haushalts 2001 finanziert, so dass die Flächen frei von Investoreninteressen verplant werden können. Schon in der frühen Planung wurde daraufhin gearbeitet die Viertel ökologisch zu gestalten.
Die Straßenverläufe sollen so gewählt werden, dass die städtische Bebauung mit den gegebenen landschaftlichen Bedingungen des Stuttgarter Talkessels harmoniert. Ein Beispiel sind sorgsam gestaltete Sichtachsen durch das neue Viertel. Diese Achsen nehmen gleichzeitig die Hangabwinde des benachbarten Kriegsberg auf und leiten sie schonend zur Talsohle weiter. Die Bebauungshöhe des Viertels soll sich an die bestehende Stadt anpassen. Es soll Auflagen zur Dachbegrünung und Erdwärmenutzung geben. Das Viertel wird fast ausschließlich durch Fußgängerzonen und den öffentlichen Nahverkehr angebunden. All diese Ideen sollen in der Bürgerbeteiligung Rosenstein von den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickelt und ergänzt werden.Wohnungen für mehrere tausend Menschen werden geschaffen
Über 100 Hektar zusätzliche Fläche für Städtebau und Landschaftsgestaltung

Schonung von Grünflächen am Stadtrand
Durch Stuttgart 21 werden die Innenstadtflächen, die heute von Gleisen belegt und so dem Städtebau entzogen sind, frei und nutzbar. So kann die Stadt im Zentrum erweitert das Ausbreiten in Randbezirke verhindert werden, was unter ökologischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll ist. Durch zusätzliche Bebauung in der Innenstadt kann auf schon bestehenden Infrastrukturen wie den öffentlichen Nahverkehr zurückgegriffen werden. Dies minimiert Flächenversiegelungen. Als direkte Folge von Stuttgart 21 wurden bisher 62 Hektar auf der „Grünen Wiese“ geplanter Baulandflächen aus dem Stuttgarter Flächennutzungsplan gestrichen. Dazu gehören Flächen in Langenäcker Wiesert, Stammheim-Ost und Viesenhäuser Hof. Diese bleiben als Grünflächen bestehen.
Lärmminderung im Innenstadtbereich durch Tunnelführungen

Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof besticht durch seine hochwertige Architektur
Die auch besonders umweltfreundliche Architektur wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 2005 erhielt das Büro den MIPIM Architectural Review Future Project Award. 2006 wurde der Entwurf mit dem Holcim Award Gold (Global) und 2007 mit dem International Architecture Award ausgezeichnet.
Zusätzlich bleibt auch die historisch wertvolle Architektur des Bonatzbaus mit Turm bestehen und wird besser als je zuvor genutzt. Anstatt der kleinteiligen Überfrachtung der heutigen Halle wird ein lichtdurchflutetes Atrium entstehen, das mit gastronomischen Angeboten, einem Hotel und Einkaufsmöglichkeiten für den Reisebedarf den Bahnhof wieder zu dem macht, was er einmal war: einem Ort, der mehr ist als Abfahrt und Ankunft.
Als Wirtschaftsförderung
Stärkung der Schiene puscht technologische Weiterentwicklung im Schiene-Rad-System
Warum sind Durchgangsbahnhöfe sinnvoller?
Auf Dauer 10. - 12.000 neue Arbeitsplätze
Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm schafft neue Arbeitsplätze. Natürlich entstehen während der Bauzeit mehrere tausend Arbeitsplätze in Ingenieurbüros, Baufirmen, Handwerksunternehmen, und vielen anderen Bereichen. Aber auch nach der Bauzeit bewirkt das Projekt ein Mehr an Arbeitsplätzen. Diese entstehen durch den Standortvorteil, den die Region durch eine verbesserte Infrastruktur erlangt, aber auch durch die zusätzlich frei werdenden Flächen im Stuttgarter Zentrum. Gutachten zeigen, dass so 10. - 12.000 neue, dauerhafte Arbeitsplätze in Baden–Württemberg entstehen können.
Film zum Thema
Stuttgart gewinnt mehr Einwohner und dadurch Steuereinnahmen
wirtschaftliche Vorteile im Überblick
Erlöse aus Grundstücksverkauf kommt dem Stadthaushalt zugute
Die Landeshauptstadt Stuttgart hat im Jahr 2001 gut 100 Hektar Land von der Deutschen Bahn AG für einen Preis von 424 Millionen Euro gekauft. Diese können nun vom Gemeinderat verwaltet werden. Es laufen zurzeit verschiedene Programme zur Bürgerbeteiligung, um diese Flächen unter Einbeziehung der Stuttgarter Bürger zu verplanen. Die Grundstückserlöse kommen dem Stadthaushalt zugute. Zusätzlich gibt es eine immense, städtebauliche Aufwertung des Stuttgarter Nordens, der weitere positive auch finanzielle Aspekte mit sich bringen wird.
Geschenk für Baden-Württemberg
Großprojekte wie Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm kosten viel Geld. Die Deutsche Bahn AG, der Bund, das Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart, der Verband Region Stuttgart und der Flughafen Stuttgart tragen das Projekt. Die Mittel dafür sind zum Großteil zweckgebunden, können also nicht einfach für Bildung, Kinderbetreuung oder andere wichtige Aufgaben eingesetzt werden.
Baden-Württemberg profitiert jedoch auf lange Sicht von dieser Investitionssumme: Die gesamtwirtschaftliche Leistung im Land wird um mindestens 500 Millionen bis eine Milliarde Euro pro Jahr wachsen.
Von den Gesamtkosten für Stuttgart 21 des Finanzierungsrahmens in Höhe von 4,526 Milliarden Euro zahlt das Land Baden-Württemberg lediglich 930,6 Millionen Euro; die Landeshauptstadt Stuttgart trägt 291,8 Millionen Euro zum Projekt bei. Den größten Anteil übernehmen Bahn und Bund, nämlich 1.747 Millionen Euro und 1.229,4 Millionen Euro.
Auch bei den Kosten der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm trägt ein großer Teil der Bund: Er übernimmt von den 2,89 Milliarden Euro Gesamtkosten 1,94 Milliarden inklusive der zur Verfügung gestellten EU-Mittel. 950 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
Dadurch bekommt das Land deutlich mehr, als es ausgeben muss.
Übrigens: Stuttgart 21 kostet das Land über die gesamte Bauzeit verteilt weniger als es in einem einzigen Jahr in den Länderfinanzausgleich zahlen muss.
Volkswirtschaftliche Bewertung des Projektes
Das Bahnprojekt ist wirtschaftlich rentabel
Berechnungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung haben ergeben, dass für die Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Ulm–Augsburg ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis von 1,5 vorliegt. Das bedeutet, dass jedem Euro, der für die Neubaustrecke ausgegeben wird, ein gesamtwirtschaftlicher Nutzen von 1,50 Euro gegenübersteht. Nicht umsonst positionieren sich auch wichtige Unternehmen in der Region eindeutig für diese Investition in die Infrastruktur – denn diese hilft der Wirtschaft in der Region, zu wachsen.
Fragen und Antworten von direktzu Stuttgart 21























